Sternsingen & Zumba für Ecuador

Die Sternsinger-Aktion der Herz-Jesu-Kiche Schelklingen wird jedes Jahr am 6. Januar, dem Feiertag der „Heiligen drei Könige“, durchgeführt. 14 Sternsingergruppen wurden im Gottesdienst um 9:00 Uhr gesegnet und mit geweihter Kreide, Stern und Weihrauchfass in die ganze Stadt ausgesendet.
Zwei Gruppen waren mit uns drei Vorstandsmitgliedern, meinem Sohn, meiner Freundin, die nur für die Kinder in Ecuador mitgelaufen ist, ausgestattet.
 
Alexandra Heuschmid (Vorstandsmitglied), Michael Bayer (langjähriger Sternsinger), Claudia Kohlbrenner (das erste mal dabei um Ecuador zu unterstützen)

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Neue Website!

Die Ecuador-Hilfe-Stuttgart e.V. hat nun eine neue Website! Wir hoffen Sie so besser über Neuigkeiten, Termine und die Situation in Ecuador auf dem Laufenden halten zu können.

Starten Sie bei der Anmeldung für unseren Newsletter, schauen Sie sich unsere Projekte an oder informieren Sie sich zu Ecuador. Sie finden auf der rechten Seite der Website einen Kalender mit den nächsten Veranstaltungen, sowie einen Link zu unserem Gästebuch.

Bei Fragen oder Anmerkungen zur neuen Website können Sie sich gerne an uns wenden.

 

Jahresbericht 2016

Die Zeit des Umbruches und der Neubeginn nach dem unerwarteten Tode von unserem Padre Lothar Zagst war für uns alle hier in El Laurel sehr schwierig.

Nachdem nun einige Zeit vergangen ist, konnten wir uns neu organisieren und notwendige Veränderungen vornehmen. Wir schauen mit Zuversicht in die Zukunft. Den jährlichen Jahresbericht El Laurel mit Angabe wie in etwa die Spendengelder verwendet wurden, verfasste jeweils P. Lothar Zagst. Wir erlauben uns, über das Jahr 2016 mit einer Kurzfassung und Diagramm zu orientieren.

Jahresbericht 2016

Rundbrief November 2017

In diesen Tagen hat uns der Rundbrief mit Informationen aus El Laurel erreicht. Ronald Leon schreibt uns:

Liebe Freunde und Wohltäter,

Seit vielen Jahren unterstützen Sie die eindrucksvolle, außergewöhnliche Missions- und Entwicklungsarbeit von P. Lothar Zagst zu Gunsten Ecuadors, insbesondere der Pfarrgemeinde El Laurel. Aus dieser langen Verbundenheit ist eine Freundschaft entstanden. Dank Ihrer Spenden können wir unser Versprechen mit der Projektarbeit weiterzumachen einhalten und so dem Wunsch von unserem Freund P. Lothar entsprechen.

Am 20. November hat uns ein Erdbeben der Stärke 6,2 erschüttert und es folgten Nachbeben. Die Beben lösten Panik aus, Schulen wurden geschlossen, Krankenhäuser evakuiert. Nun hat sich die Lage wieder beruhigt. […]

Vollständiger Rundbrief November 2017

Vollständiger Rundbrief November 2017 auf Spanisch

Weihnachtsbrief

Zuerst möchten wir Euch allen ganz herzlich danken für die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wertvollen Spenden, die wir im Andenken an unseren Mons. Lothar Mathias Zagst empfangen durften.

Wir versichern Euch, dass wir das Geld ganz in seinem Sinne einsetzen werden besonders auch für Projekte, die ihm sehr am Herzen lagen und er nichtmehr fertigstellen konnte.

Weihnachtsbrief 2016

Traurige Nachricht aus Ecuador

P. Lothar Zagst ist in Ecuador verstorben. Der Vorstand schreibt:

Nun ist es so schnell gegangen! Vor einiger Zeit freuten wir uns noch darauf, mit Lothar zu feiern und nun… feiern wir auch mit ihm, aber auf eine ganz andere Art. Wir feiern, dass er bei dem ist, den er sein Leben lang geliebt und bezeugt hat, Jesus Christus, wir feiern, dass wir in Lothar einen so wunderbaren Menschen in unserem Leben hatten, wir feiern, dass er von seinen Leiden erlöst worden ist.

Traurige Nachricht aus Ecuador

Erdbeben in Ecuador

Wie im Rundbrief vom April erwähnt, waren in die Region Laurel, Daule, Juntas die Erdstöße deutlich wahr zunehmen, ebenfalls die vielen Nachbeben aber zum Glück sind keine Toten, Vermisste und Verwundete zu beklagen.

Dem schwersten Beben seit 25 Jahren fielen in den Provinzen Manabi, Esmeraldas, Santo Domingo über 650 Menschen zum Opfer, Tausende wurden verletzt oder sind obdachlos. Große Teile dieser Küstenregion und die dortige Infrastruktur, vor allem Brücken, aber auch Wohn-, Schul- und Krankenhäuser stürzten ein oder wurden stark beschädigt. Auch ist die ohnehin marode Strom- und Wasserversorgung betroffen.

Erdbeben