Rundbrief Juli 2025

Liebe Freunde, Bekannte und Verwandte,

liebe Spender/innen und Unterstützer unseres Vereins,

Sie sind sicherlich gespannt darauf zu erfahren, wie die aktuelle Lage in Ecuador und ganz besonders in El Laurel aussieht.

Am Montag, 5. Mai 2025, begann für 300 Kinder das neue Schuljahr 2025/2026 an der Don-Bosco-Schule.

Nach einer kleinen Feierstunde mit den Eltern in der Mehrzweckhalle, bei der die Schüler vom Rektor José Reliche und ihren Lehrerinnen mit herzlicher Freude begrüßt wurden, und nach der Segnung durch Pfarrer Padre Miguel durften alle ihre Klassenzimmer „stürmen“. Nach den langen Ferien freuten sich alle Kinder aufs Wiedersehen mit den Freunden und Klassenkameraden.

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Rundbrief an Weihnachten

Liebe Freunde, Bekannte und Verwandte,
liebe Spender/innen und Unterstützer unseres Vereines
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Das Geheimnis der Weihnacht besteht darin, dass wir auf unserer Suche nach dem Großen und Außerordentlichen auf das Unscheinbare und Kleine hingewiesen werden.

Mehr als 35 Jahre sind vergangen, seit wir mit der Arbeit an diesem großen, von Padre Lothar initiierten Projekt begonnen haben. Heute sehen wir, dass die Probleme immer noch so aktuell und real sind wie am Anfang. In all dieser Zeit haben sich zwar die Akteure, unsere Familien, verändert, die Kinder sind erwachsen geworden. Aber bei vielen wiederholt sich die Geschichte von Elend und Not, mit erschwerenden Faktoren wie fehlender Arbeit oder Mangel an Medikamenten.

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Rundbrief Juni 2024

Liebe Freunde, Bekannte und Verwandte,
liebe Spender/innen und Unterstützer unseres Vereines
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 „Freude, Studium und Frömmigkeit: Das ist das beste Programm, um dich glücklich zu machen und deine Seele den größten Nutzen zu bringen.“
 „Gut zu sein bedeutet nicht, keine Fehler zu machen, sondern zu wissen, wie man sie korrigiert.“ „Um erfolgreich zu arbeiten, habe Nächstenliebe im Herzen und Geduld in der Ausführung.“

Don Bosco
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Rundbrief März 2024

Liebe Freunde, Bekannte und Verwandte, liebe Spender/innen und Unterstützer unseres Vereines,

auch in diesem Jahr wollen wir Sie über die Situation in Ecuador auf dem Laufenden halten und Ihnen über die Situation dort berichten.

Die negativen Auswirkungen des Wintersturms führen an der gesamten ecuadorianischen Küste zu Katastrophen und Überschwemmungen. Laurel und seine Umgebung leiden unter Überschwemmungen aufgrund des Anstiegs des Flusses Pula.

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Laurel in schwierigen Zeiten (Rundbrief Juli 2021)

Liebe Freunde, Bekannte und Verwandte,
liebe Spender/innen und Unterstützer unseres Vereines,

Heute wollen wir Sie wieder über die aktuelle Situation in El Laurel informieren.

Zu Beginn der Bericht von Ronald Leon (Sozialarbeiter).

Laurel, in schwierigen Zeiten…


Kinder des Casa Keller kamen in die Schule. Ronald informierte sie über den Schuljahresstart ab dem 10. Mai und das Weiterführen des Homeschoolings.

Die Zahl der Ansteckungen an Covid 19 in unserem Land wächst von Tag zu Tag. Wir haben fast 400.000 Infizierte (wir vermuten, dass ohne diejenigen zu zählen, die nicht getestet wurden, die Zahlen doppelt so hoch wären). Guayas ist die zweitmeist infizierte Provinz. Unser ländlicher Bezirk Daule hat in der Statistik mehr als 2000 Infizierte. In unserer Gemeinde gibt es jedes Mal, wenn Verifizierungstests gemacht werden, zwischen 40% und 50% Infizierte. Leider gibt es keine freien Plätze in den öffentlichen Krankenhäusern (alle sind völlig überfüllt) und so werden die Leute wieder nach Hause geschickt, obwohl sie dort weder isoliert noch betreut werden können. Viele Häuser bestehen aus nur einem Zimmer. Jeden Tag sterben daher landesweit Menschen an Covid in ihren Häusern, aber auch in den Krankenhäusern, während sie darauf warten, Sauerstoff zu bekommen oder auf einen Behandlungsplatz warten. Sauerstoff auf eigene Faust  für ein infiziertes Familienmitglied zu kaufen, ist wegen der hohen Nachfrage und weil er in großen Mengen nach Peru und Kolumbien geschmuggelt wird, fast unmöglich.

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Rundbrief April 2021

Liebe Freunde, Bekannte und Verwandte,
liebe Spender/innen und Unterstützer unseres Vereins,


Heute wollen wir Sie wieder über die aktuelle Situation in El Laurel informieren.

Leider hat sich im Vergleich zum Dezember in Ecuador noch nicht viel verbessert. In Ecuador wurden, Stand vom Januar 2021, PCR-Labortests oder Schnelltests durchgeführt, was eine Zahl von mehr als 220.000 bestätigten Fällen mit COVID 19 hervor brachte. Die Todesfälle durch COVID 19, die die Regierung bestätigte, übersteigen die 14.200. Aber die Realität sieht anders aus. Aus Mangel an Tests werden bei den Todesfällen andere Krankheiten diagnostiziert.

Nach Weihnachten und den Feierlichkeiten am Jahresende begann in der Hauptstadt Quito ein neuer Ausbruch. Zudem wurde eine neue Mutation des Corona-Virus bei einem Reisenden, der in Ecuador angekommen ist, entdeckt. Es gibt keine freien Betten in den Krankenhäusern und Intensivstationen mehr. Privatkliniken sind nur für Millionäre. Es fehlt aber auch an Medikamenten in den Gesundheitszentren.

Obwohl die Regierung Familienzusammenkünfte mit mehr als 10 Mitgliedern verbietet, bleibt das nur auf dem Papier so und nur wenige halten sich daran.
Die Regierung deckt immer mehr Fälle von Korruption (Diebstahl im Staat) auf. Trotz Anzeigen und gerichtlichen Prozessen kann man diese Gelder nicht mehr zurück bekommen. Es sind Gelder, die für Krankenhäuser, Medikamente, Wohnungen, Grundversorgung u.a. gedacht waren.

Öffentliche Einrichtungen verkehren nur virtuell. Die Schulen und Universitäten sind geschlossen und haben auf Home-Schooling umgestellt. Der informelle Handel sträubt sich gegen einen erneuten Lockdown.

Obwohl das Gesetz die Einhaltung des Sicherheitsabstandes vorschreibt, halten sich viele Ecuadorianer in Großstädten wie Guayaquil, Quito, Cuenca, Ambato, Machala u.a. nicht daran und infizieren sich selbst oder andere.

In El Laurel geht das Leben weiter, Schulen und Universitäten sind geschlossen, wir versuchen, uns an die aktuelle Situation anzupassen. Familien finden immer noch keine Arbeit. Die Familiendramen sind in den Dörfern stärker, weil es an Ressourcen mangelt. Das staatliche medizinische Zentrum hat keine Kapazitäten, um zu reagieren, weil es an Medikamenten fehlt und das Patientenaufkommen zu groß ist. Die Nachfrage nach Medikamente nahm aufgrund der verschiedenen Epidemien, die unsere Bevölkerung krank machten, zu und wegen fehlendem Geld konnten sie die Medikamente nicht kaufen.

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