Weihnachtsbrief 2020

„Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können.“

— Jean Jaurès

Liebe Freunde, Bekannte und Verwandte,
liebe Spender/innen und Unterstützer unseres Vereines,

Leider ist die Situation in Ecuador in Zeiten von Corona alles andere als entspannt. Die Kinderheime sind geschlossen worden und der Staat verbietet den Kindern zur Schule zu gehen. Der Hunger ist allgegenwärtig und die Korruption von Staatsangestellten hat zugenommen. Mehr denn je sehen wir es als unsere Aufgabe, den Menschen in El Laurel und vor allem unseren Kindern in dieser Situation Hilfe und Hoffnung zu geben. Gestärkt werden unsere Helfer und wir dabei durch euch alle, die ihr uns durch eure Spenden und eure Unterstützung die Hoffnung gebt, dass wir etwas bewegen können, dass wir dazu beitragen können, die Not in El Laurel etwas zu lindern. In diesem Weihnachtsbrief wollen wir euch einen kleinen Einblick geben in die aktuelle Situation in El Laurel, berichtet von Mirjam Rast, Héctor Cruz und M. Ronald León (Hermano Miguel Stiftung), und in die Gedanken von Héctor Cruz (Präsident Hermano Miguel Stiftung), Jorge Elias (Kind im Casa Keller) sowie Miryam und Maria Fernande (Lehrerinnen an der Don Bosco Schule).

Lesen Sie den ganzen Bericht hier:

Wir wünschen ihnen allen, auch im Namen von Mirjam und ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen frohe und gesegnete Weihnachten. Bleiben sie gesund!

Euer Team von der Ecuadorhilfe

PS: Alle Informationen rund um das Spenden finden Sie auf dieser Seite.

Portrait – Ing. Hector Cruz

Bericht des gesetzlichen Vertreters der Stiftung Hermano Miguel

Hector Cruz mit seiner Frau und einer seiner Töchter

Mein Name ist Héctor Cruz Mora, der derzeitige gesetzliche Vertreter der Stiftung Hermano Miguel in Ecuador. Seit der Gründung der Organisation mit Pfarrer Lothar Zagst war ich sechs Mal Präsident der Stiftung. Ich habe von Anfang an in den pastoralen und sozialen Aktivitäten mitgearbeitet, die Pfarrer Lothar Zagst seit 1987 als Pfarrer von Laurel gefördert hat. Ich begann mein Universitätsstudium in der Stadt Guayaquil dank der finanziellen Unterstützung von P. Lothar und einer Kollegin in der Schweiz.

Ich studierte 6 Jahre lang und erhielt den Titel eines Wirtschaftsingenieurs. Ich studierte nachts und half morgens und nachmittags bei den sozialen und pastoralen Aktivitäten, die wir entwickelt haben.

Im Jahr 2000 beendete ich meine akademische Ausbildung und erhielt den Titel eines Ingenieurs. Mit einer Gruppe von Kollegen gelang es uns, die Gründung der Hermano Miguel-Stiftung zu erweitern, um ihre rechtliche Anerkennung in diesem Jahr zu erreichen. Seit ihrer Gründung war ich für den administrativen, technischen und logistischen Teil der Projekte verantwortlich. Diese Projekte haben wir zusammen mit Pater Lothar und nach seinem Tod mit Mirjam Rast, unserer Generaldirektorin, durchgeführt. Die Zusammenarbeit mit Pater Lothar hat mir geholfen, mein Engagement für die Organisation zu erweitern, zu reifen und zu stärken. Dies ist eine facettenreiche Arbeit, die es uns ermöglicht den Bedürftigsten zu dienen. Zusammen mit diesem großen Missionar Gottes vermitteln wir unseren Nachbarn Hoffnung und Freude. Eine Arbeit, die er aus Überzeugung und des Dienstes an anderen geleistet hat. Mit dem Vertrauen, der Unterstützung und der Sicherheit, dass ich nicht allein bin, dass ich ein ganzes Team mit seinen verschiedenen Aktivitäten habe, erreichen wir die Ziele zusammen.

Ich danke den verschiedenen Freunden, Organisationen und Familien aus der Schweiz und Deutschland, die uns in all den Jahren geholfen haben und weiterhin zusammenarbeiten, um unsere Projekte zum Wohle unserer Gemeinschaft aufrechtzuerhalten. Vielen Dank für die immense Arbeit, die Sie leisten, möge Gott Ihre Großzügigkeit und Arbeit für unsere Organisation vervielfachen.

Freundliche Grüße, Ing. Héctor Cruz Mora

Aktueller Lagebericht aus Ecuador

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Ecuador-Hilfe,

Aus El Laurel (Ecuador) erreichte uns ein bedrückender Lagebericht.
Einer der vielen aktiven Vulkane, der 5230 m hohe “Sangay” hat einen massiven Ascheregen ausgestoßen, der in sechs der 24 Provinzen niederging. Die SWP berichtete über die Vulkanaktivität (externer Link).

Der 5230 Meter hohe Vulkan Sangay in Ecuador.
© Foto: wikimedia Commons

Wieder ist die arme Landbevölkerung der Landwirte und Viehzüchter besonders betroffen, weil deren Futter und Nutzflächen durch die ausgespuckte Asche bedeckt wurden. Der ecuadorianische Präsident Moreno ließ an die Bevölkerung Masken gegen die verschmutzte Luft verteilen und kündigte den Einsatz von Nothilfeteams an, um bei der Beseitigung der Asche zu helfen.

Dank der Unterstützung unserer Spenderinnen und Spender, sowie der Stiftung Populorum Progressio (einer vatikanischen Stiftung, die Projekte in Lateinamerika unterstützt), und dem Erzbistum Guayaquil, konnte die Fundación Hermano Miguel den regional betroffenen Menschen Körbe mit Lebensmitteln verfügbar machen.

Wir bedanken uns sehr herzlich für Ihr Vertrauen in unsere Arbeit und Ihre finanzielle Unterstützung, ohne diese wir unseren – wenn auch nur bescheidenen – Beitrag zur Linderung des Leids der Menschen vor Ort niemals leisten könnten.

Ihre Ecuador-Hilfe-Stuttgart

PS: Falls Sie mehr über Ecuador und deren Vulkanlandschaft erfahren möchten, können wir Ihnen die Seite ecuador-discover ans Herz legen (externer Link).

Informationen aus Ecuador – August 2020

Neue Informationen von Ronald Leon aus Ecuador – August 2020

Liebe Freunde und Unterstützer unseres Vereines

Das Corona-Virus hat bei uns sehr viel Trauer und Schmerz hinterlassen. Viele unserer Mitmenschen starben und wurden sofort beerdigt, ohne dass wir uns von ihnen verabschieden konnten. Dies zeigte uns, mit welchen Riesenproblemen wir uns im Gesundheitssektor rumschlagen mussten und müssen. Aber das Schlimmste war, wie staatliche Angestellte die Situation ausnutzten um sich mit erhöhten Preisen bei den Medikamenten, Nahrungsmitteln und alle anderen Möglichkeiten zu bereichern, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden. Tausende haben durch die Schließungen der Unternehmen ihren Job verloren, ohne je eine Unterstützung – die das Gesetz vorsieht – zu erhalten.

„Informationen aus Ecuador – August 2020“ weiterlesen

Update: die Corona-Pandemie in El Laurel

Liebe Freunde und Unterstützer der Ecuador-Hilfe Stuttgart,

wir hoffen, dass es Ihnen und Euch trotz der aktuellen Situation gut geht. Das menschliche Leid, welches die Corona-Krise über die Welt gebracht hat, macht uns alle traurig. Die ärmsten Menschen auf der Welt – darunter die Menschen in Ecuador – trifft diese Krise wieder einmal am stärksten.

Wir möchten Sie und Euch über die aktuelle Situation in El Laurel informieren:

Zeitungsartikel im “Das Blaumännle” (www.das-blaumaennle.de), Ausgabe vom 15. Mai 2020.
(Vergrößerung des Artikels durch Klicken möglich)

Der Zeitungsartikel ist ein trauriges Zeugnis davon, dass es noch immer viele Regionen in der Welt gibt, in denen der Staat es sich nicht leisten kann, gesundheitliche Fürsorge für seine Bevölkerung sicherzustellen. Die Menschen in Ecuador werden schon nicht genügend getestet, es fehlen teure Beatmungsgeräte sowie Ärzte, die das Leid der Menschen lindern können. Auf dem Land, in El Laurel, ist die Situation noch schlimmer, da Ärzte und Gesundheitspersonal in die größeren Städte berufen wurde. Die Menschen, die ihre Häuser ab 14 Uhr nicht mehr verlassen sollen, müssen arbeiten, um Geld zu verdienen. Doch es gibt sehr wenig Arbeit. Resultat ist, dass viele Menschen kein Geld für Nahrungsmittel und Medikamente haben (die Preise für Grundnahrungsmittel haben sich verdoppelt). Um die Not zu lindern, verteilt die Ecuador-Hilfe Nahrungsmittel und spricht den Menschen Mut zu. Die Vorstellung, inmitten der Angst um die eigene Familie und deren Gesundheit, hungern zu müssen, bricht uns das Herz.

Zeitungsartikel in der “Nürtinger Zeitung” (www.ntz.de), Ausgabe vom 11. Mai 2020.
(Vergrößerung des Artikels durch Klicken möglich)

El Laurel ist die am stärksten betroffene Gemeinde des Kanton Daule. Von 100 getesteten Menschen in El Laurel wurden vor kurzem 60 Menschen positiv auf SarS-CoVid-19 getestet. Neben der Corona-Pandemie grassieren weitere typische Regenzeit-Erkrankungen wie das Dengue-Fieber. Das Leid ist groß und die Menschen können auf nur wenig staatliche Unterstützung hoffen. Die Fördervereine aus Deutschland und der Schweiz haben einen kurzfristigen Spendenaufruf gestartet und konnten kurzfristig 11.000€ sowie 8.500 Schweizer Franken nach El Laurel überweisen. Wir, die Ecuador-Hilfe, die Mitarbeiter vor Ort sowie vor allem die Menschen in Not sind froh über jeden weiteren Betrag, den Sie und Ihr aufbringen könnt, um das Leid der Menschen zumindest etwas zu lindern. Wir, die Organisatoren der Ecuador-Hilfe Stuttgart, spenden 100% aller Spenden ohne Abzüge direkt nach El Laurel und tragen alle bei uns anfallenden Kosten für Überweisungen, Spendenquittungen selbst. Wir möchten deshalb weiter für Spenden werben. Bitte unterstützen Sie auch weiterhin Menschen in Not.

DANKE

Es sind die Hände, die geben, aber es ist das Herz, das schenkt!

Sprichwort aus Zaire

Liebe Freunde und Förderer der Projekte von Lothar Zagst in El Laurel, Ecuador,

an Ostern haben wir, die Ecuador-Hilfe-Stuttgart e.V., der Verein Freunde & Gönner El Laurel, Schweiz und der Initiativkreis El Laurel der Katholischen Kirchengemeinde St. Johannes Nürtingen, auf die dramatische Situation in Ecuador hingewiesen und um Spenden gebeten, um den Menschen und Kindern durch diese schwere Zeit zu helfen.

Wir sind überwältigt von so vielen von euch, die ihr Herz geöffnet und durch Ihre Spende geholfen haben oder noch helfen. Bis jetzt sind

11.000 € in Deutschland und 8.500 CHF in der Schweiz

zusammengekommen, Geld mit dem Mirjam und ihre Mitarbeiter und Mitarbeitinnen in der Fundacion Hermano Miguel Nahrungsmittelsäcke für die Kinder und Familien des Casa Keller und viele weitere Bedürftige verteilen konnten, in denen Medikamente gekauft und ausgegeben wurden, um den an Covid-19, Denguefieber und andere typischen Regenzeit-Krankheiten Infizierten zu helfen, um nur zwei der vielen Hilfsleistungen zu nennen.

Während wir diese Zeilen schicken, wissen wir selbst noch nicht, wie es mit den Einschränkungen und Infektionszahlen in Deutschland und der Schweiz weitergeht und wann wir uns wieder unbeschränkt und ohne Infektionsrisiko bewegen können. Umso mehr freut uns dieses Zeichen der Menschlichkeit und die Anteilnahme am Schicksal derer, denen es noch schlechter geht als uns. 

Sie unterstützen bedürftige Menschen in El Laurel mit Ihren Spenden. Wenn Sie auf das Bild klicken, erhalten Sie weitere Eindrucke über die aktuelle Situation in El Laurel (externer Link).

Im Namen von Mirjam, ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen und den vielen notleidenden Menschen und Kindern in El Laurel sagen wir an dieser Stelle ein ganz herzliches „Vergelt’s Gott“!

Bleiben Sie alle gesund!

Ihre

Prof. Dr. Rudi Zagst                     Alex Kaiser
1. Vorsitzender                             Vereinspräsident (1. Vorsitzender)
Ecuador-Hilfe-Stuttgart e.V.         Verein Freunde & Gönner El Laurel


Erna Hammer und Erhard Baier
Initiativkreis El Laurel, Ecuador

Spendenkonten:

Deutschland:

Ecuador-Hilfe-Stuttgart e.V.
Sparkasse Lörrach-Rheinfelden
IBAN: DE46 6835 0048 0002 1600 26
BIC: SKLODE66XXX

Schweiz:

Verein Freunde & Gönner El Laurel
Basler Kantonalbank
4002 Basel
IBAN: CH20 0077 0016 0483 3029 4
PC 40-000061-4

Nachrichten aus El Laurel von Ronald Leon

Beiliegend einige Fotos der Familien, welche eine Nahrungshilfe von der Stiftung bekommen haben. Die Situation ist prekär. Wegen dem Ausnahmezustandes wird  nicht gearbeitet. Es hat keine Transportmittel und die Lebensmittel wurden teurer, sowie auch die Medikamente. Gemäss dem öffentlichen Gesundheitsamt hat es 4000 vom Coronavirus Kontaminierte und 200 Todosfälle (Bemerkung: Die Dunkelziffer ist viel höher!)

„Nachrichten aus El Laurel von Ronald Leon“ weiterlesen

Gemeinsamer Spendenaufruf

Liebe Freunde und Förderer der Projekte von Lothar Zagst in El Laurel, Ecuador,

viele von euch haben vermutlich am Gründonnerstag die schrecklichen Bilder aus Guayaquil in der Tagesschau gesehen. Das Corona-Virus hat die Ecuadorianische Hafenstadt ganz in der Nähe von El Laurel mit aller Härte getroffen. Es wird von katastrophalen Zuständen berichtet. Das Gesundheitssystem ist zusammen- gebrochen und die Behörden kommen mit den vielen Todesfällen kaum noch zurecht. Die Medien zeigen Bilder von Leichen auf den Straßen Guayaquils. Zu viele Menschen sterben in ihren Häusern an Covid-19, als dass die Behörden darauf rechtzeitig reagieren könnten.

Viele Angehörige suchen Verwandte, die irgendwo liegen oder bereits beerdigt wurden, andere warten mit den Särgen Ihrer Lieben auf dem Auto vor Friedhöfen, die mit den Bestattungen nicht mehr nachkommen. Zwar taucht das kleine Andenland in den weltweiten Statistiken über das Ausmaß der Coronavirus-Erkrankungen erst an hinterer Stelle auf, jedoch dürfte die Dunkelziffer der tatsächlichen Infizierten weit über der gemeldeten Zahl liegen, da zu wenige Patienten getestet werden. Und viele vermuten, dass es hier zu einem neuen Epizentrum der Pandemie kommt.

Auch Mirjam Rast hat über Probleme in dem nur ca. 60 km von Guayaquil entfernt liegenden El Laurel berichtet. Die Krankenstation musste geschlossen werden, obwohl ständig Menschen wegen notwendiger Medikamente kommen. Die Ärzte sind nicht mehr vor Ort, da diese in den wenigen Hospitälern helfen müssen. Diese sind zudem schlecht ausgestattet und Beatmungsgeräte sind nur wenige vorhanden. Die Situation auf dem Friedhof ist erdrückend. Es sterben sehr viele Leute, die dann nur schwer Platz auf dem zu kleinen Friedhof finden. So kommt es vor, auch wegen der Ausgangssperre ab 14 Uhr, dass nachts beerdigt wird und des Öfteren wird dann „irrtümlicherweise“ ein Platz eines anderen Verstorbenen verwendet.

Ins Casa Keller konnte bisher noch kein Kind zurückkommen. Die Schule hätte eigentlich am 13. April 2020 beginnen sollen. Dies ist aber nicht möglich, solange die Regierung die Bestimmungen nicht lockert. So müssen die Kinder von Casa Keller genauso wie die Lehrer zu Hause bzw. bei Verwandten bleiben. Mirjam konnte Reis zum halben Preis einkaufen. Ein Händler in der Umgebung half mit Öl und anderen wenigen Lebensmitteln. So konnte Mirjam für die Casa Keller Kinder einen Nahrungsmittelsack zusammenstellen. Dieser wurde dann jedem Kind gebracht. Zusätzliche Säcke wurden auch an Personen verteilt, die als Tagelöhner z.B. im


Reinigungsdienst tätig waren und jetzt nicht mehr der Arbeit nachgehen können. Diese haben nun kein Einkommen mehr und auch keine finanziellen Rücklagen.

Mirjam und ihre Mitarbeiter haben den Kampf für die Menschen und Kinder in El Laurel angenommen und gehen damit natürlich auch selbst ein hohes gesundheitliches Risiko ein. Wer sie in dieser Notsituation unterstützen möchte, kann dies sehr gerne mit einer Spende auf eines der unten genannten Konten tun.

Im Namen von Mirjam, ihren Mitarbeitern und den vielen notleidenden Menschen und Kindern in El Laurel sagen wir an dieser Stelle ein „Vergelt’s Gott“!

Bleiben Sie alle gesund!

Ihre

Prof. Dr. Rudi Zagst
1. Vorsitzender
Ecuador-Hilfe-Stuttgart e.V.

Alex Kaiser
Vereinspräsident (1. Vorsitzender)
Verein Freunde & Gönner El Laurel
https://el-laurel.ch

Erna Hammer und Erhard Baier
Initiativkreis El Laurel, Ecuador

Spendenkonten:

Deutschland:

Ecuador-Hilfe-Stuttgart e.V.
Sparkasse Lörrach-Rheinfelden
IBAN: DE46 6835 0048 0002 1600 26
BIC: SKLODE66XXX

Schweiz:

Verein Freunde & Gönner El Laurel
Basler Kantonalbank
4002 Basel
IBAN: CH20 0077 0016 0483 3029 4
PC 40-000061-4